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Englisch Alternativ

Der Donnerstag ist schon etwas Besonders im Hotel Holiday Inn in Zwickau. Kurz vor 7:00 Uhr findet man vor der Lobby keinen Parkplatz mehr. Wenn andere gerade noch mit verschlafenen Gesichtern und routinemäßigen Abläufen ihrer Morgenhygiene nachgehen, spazieren die auf Erfolg orientierten Netzwerker von BNI schon längst zu ihren wöchentlichen Treffen in die entsprechenden Locations.

Die BNI Box mit allen notwendigen Utensilien, wie Tischkarten, Empfehlungs- und Umsatz-Dankeschön- Zettel werden auf den bereits mit Frühstücksdekorierten Tischen gleichmäßig verteilt. Der Einlassdienst positioniert sich bewaffnet mit Wechselgeld, Stift und Notizblock am Eingang und der BNI Wimpel wird demonstrativ an der Stirnseite, vor den Präsidiumplätzen positioniert. Punkt 7:00 Uhr sind auch schon sämtliche Mitglieder und auch Gäste im Seminarraum eingetroffen und Netzwerken bereits ganz aktiv und geschäftig miteinander. Ein Außenstehender könnte den Eindruck bekommen, die Leute sind alle irgendwie miteinander verwandt und haben sich schon lange nicht mehr gesehen. Herzlich lebhaft durchdringt die murmelnde Geschäftigkeit den stillen Lärm des Raumes, bis nach genau 15 Minuten ein eindringliches Auffordern des Chapterdirektors Thomas Förster als Moderator die Anwesenden zum Setzen bewegt. Der erste Ordnungstagespunkt ist damit bereits abgeschlossen: Das einleitende ungezwungene Begrüßungsnetzwerken.

Hat eine BNI Runde einen neuen Gast aufgenommen und der Antrag auf Mitgliedschaft wurde vom Mitgliederausschuss geprüft sowie positiv bewilligt, so hat das neue Mitglied die einmalige Gelegenheit, statt der vorgesehenen 60 Minuten Präsentation eine 4 Minuten Präsentation zu halten. So können alle Anwesenden das neue Mitglied besser im geschäftlichen Wirken verstehen.

Heute war Romy Heinig in der glücklichen Lage. „Englisch Alternativ“ ist ihre Dienstleistung. Alternativ bedeutet: Lernen der englischen Sprache mit alternativen Methoden. Mit ihrem Lebensgefährten, einem Muttersprachler aus Australien, realisiert sie die „Lessons“ in ihrem liebevoll eingerichteten „Lernstübchen“ auf der Äußeren Schneeberger Straße 29 in Zwickau. Dabei hat man einen wundervollen Blick von der Rockefeller Skyline-Plattform auf den Süden von Manhattan.

2015.10.01 © Greenhorn

Waschen ohne Wasser

Der Auf- und Abbau der 10 Minutenpräsentation war diesen Donnerstag im Chapter „August Horch“ in Zwickau etwas aufwendiger als sonst. Sebastian Weiss entschied sich dieses Mal für eine Indoor Präsentation für das Autowaschen. Grundsätzlich ist dagegen nichts einzuwenden, da es bei Sebastian ohne Wasser realisiert wird. Das Holiday Inn Hotel bot uns jedoch keine ausreichende Fläche, um eine Luxuslimousine in die erste Etage zu fahren. Also positionierte Sebastian eine sichtlich ausrangierte, alte Motorhaube in den Meetingraum und zog die Pflege-Show sehr beeindruckend mit diesem Hilfsmittel durch. Anfangs noch matt, verwittert und völlig unansehnlich, zauberte Sebastian mit seinen verschiedenen Pasten eine fast spiegelartige Lackierung aus der Motorhaube heraus. Für alle sehr beeindruckend stand die Faszination förmlich in den Gesichtern geschrieben. Es gab auch Mitglieder, die es genauer wissen wollten und spionageverdächtig entsprechend die Arbeitsschritte verfolgten. Vielleicht um eine gute Empfehlung abzugeben…

2015.09.24© Greenhorn

Das Wohlfühl-Büro zum Frühstück

Was haben Roland Kaiser und Greenhorn gemeinsam?

Im letzten Newsletter berichtete ich über die wunderbare Trauminsel „Santa Maria“. Selbst die Koordinaten von Längen- und Breitengrade der Insel haben niemanden stutzig gemacht. Außer einer Person: Nämlich unsere Besucherin Andrea Perrot, von der Insel "la Réunion", auf der sie lebt und als Reiseleiterin und Organisatorin arbeitet. Der Ort heißt übersetzt: „Santa Maria“. Es gibt also keine Insel „Santa Maria“ im Indischen Ozean. Also werden wir zwei, Roland und ich, auch in Zukunft nur darüber träumend verbleiben.

Das heutige Frühstück wurde von Jessica Spaller dominiert. Souverän gestaltete Sie die 10 Minuten Präsentation über erfolgreiche, modern eingerichtete Büroprojekte. Mit eindrucksvollen Referenzbildern zeigte Jessica geplante und realisierte Projekte hinsichtlich dem Thema der Ergonomie, optimale Büroarbeitsplätze und gute Arbeitsbedingungen. Das Unternehmen Stiegler Bürotechnik und Büroeinrichtungen bietet eine komplette Rundumversorgung aus erster Hand. Somit gehen die Beratung, die Planung der Verkauf sowie die Montage, alles aus dem Hause Stiegler als Service und komplett Dienstleistung an den Kunden. Dabei werden kundenspezifische Lösungen gesucht und realisiert. Aus Grau, Alt und unzweckmäßig, wird modern, effizient und freundlich gezaubert. Auch die Umwelt wird in die Planung und Realisierung einbezogen. Das zukünftige Büro holt sich ein Stück Natur in die Räume zurück.

Wie man ein vollwertiges Einrichtungskonzept mit einem angenehmen Büroambiente und modernen Trends erleben kann, demonstriert Jessica sehr gern bei 1-2-1 Gesprächen im Unternehmenssitz in Lichtenstein.

2015.09.10. © Greenhorn

Erbrecht zum Frühstück

Ich höre noch die Töne von Roland Kaisers ersten großen Hit „Santa Maria, Insel die aus Träumen geboren, du hast meine…“ In meiner Jugend dachte ich immer, es ist eine Insel, die nur in diesem Song existiert. Sainte-Marie, heißt der Ort und liegt im Indischen Ozean. Genauer: ?20° 54? S, 55° 33? O Auf dieser Insel wird französisch gesprochen und in Euros bezahlt. Man braucht nur den Text von Roland Kaiser zu lauschen, um die Romantik dieser schönen Insel zu begreifen. Ganz besonders freuten wir uns, dass wir einen Gast in der BNI Runde begrüßen durften, welcher aus dieser Ferne zu uns kam. Frau Andrea Perrot. Sie kennt diese Insel perfekt und bietet als Dienstleistung an, Interessenten auf einem Ferien-Trip diese schöne Insel zu erkunden. Sie zeigt alle Sehenswürdigkeiten und hilft den Besuchern auf Santa Maria sich zurecht zu finden. Wer Interesse hat, kann sich bei uns melden, wir geben die Kontaktdaten gern an Frau Andrea Perrot weiter.

Die 10 Minuten-Präsentation begann mit zwei Zitaten:„Auch der Tod bringt Leben in die Familie: Erbstreitigkeiten“ Peggy Schraps eröffnete damit Ihren Crashkurs im Erbrecht. „Erzählt dir jemand, er hätte ganz reizende Verwandte, dann frag ihn, ob er mit ihnen schon mal geerbt habe.“ Anschaulich erläuterte Peggy uns das zwar relativ logisch aufgebaute und über 100 Jahre alte, aber auch mit Überraschung behaftete deutsche Erbrecht. Nach diesem rechtlichen Ausflug in das Reich des Endlichen, lohnt es sich Gedanken zu machen, ob es notwendig ist, vorzusorgen in Form einer letztwilligen Verfügung, z.B. eines Testaments oder eines Erbvertrages.Mit einem Zitat beendete unsere Rechtsanwältin Peggy Schraps den Vortrag augenzwinkernd:„Lebe immer First Class, sonst tun das deine Erben.“ Also, wie gesagt, wir haben die Kontaktdaten für einen Schönen Urlaub auf der Insel Santa Maria (97439 Ste. Marie)

2015.09.03 ® Greenhorn

BNI 19 - "Grill & Chill" ist Geschichte

Die Perfektion in der Organisation. Selbst das Wetter wurde von Daniela Meissner optimal positioniert. Ein Tag später und es wäre nicht mehr möglich gewesen. Aber für dieses Gespür ist Daniela bekannt. Was sie sich in den Kopf setzt, wird zum Erfolg gebracht. Das Wetter hatte eigentlich gar keine Chance sich negativ zu zeigen. Die Erwartungshaltungen aller Teilnehmer einer würdigen BNI19 Veranstaltung wurden sichtlich erfüllt. Die Nachfrage für diesen Abend stieg kurzfristig noch einmal so rasant an, dass die Organisatorin schweren Herzen sogar mit Absagen reagieren musste. Streng, aber bestimmt!Das gestrige BNI 19 begann pünktlich zur angegebenen Zeit. Das vorgegebene Motto „Grill & Chill“ spiegelte das besondere Ambiente der historisch- edlen Location wider. Unter dem Motto: „Netzwerken über den Tellerrand“ kamen viele Gäste auch aus anderen Regionen und durften die sächsische Gemütlichkeit, Gastfreundschaft und Ungezwungenheit live erleben. Den Bayern unter uns war es nicht fremd. Nachdem die kulinarischen Köstlichkeiten ihre Genießer gefunden hatten, haben die vielen BNI PIN-Träger in lockerer Atmosphäre kreuz und quer zu einander gefunden. Der BNI Gedanke des gezielten Kontakte-Knüpfen und Geschäftsempfehlungen auszusprechen, erleichterte den Gleichgesinnten auch bei neuen Gesichtern die unkomplizierte Gesprächsaufnahme. Viele neue Beziehungen und neue Projekte wurden an diesem Abend ins Rollen gebracht oder auch aufgefrischt. Somit können alle Teilnehmer und Besucher zufrieden auf den Abend zurück blicken.Wir freuen uns auf den gelungenen Abend. Hiermit möchte ich im Namen der BNI SO ein großes Dankeschön an alle Organisatoren aussprechen. Aber auch ein großes Dankeschön geht an alle Teilnehmer. Denn ohne diese wäre so eine Veranstaltung nicht möglich. Großen Respekt den Mitgliedern, die mit den besten Grüßen aus entfernteren Regionen zu uns angereist waren. Wir hoffen, dass wir in diesem Sinne mehr Netzwerk in andere Regionen aufbauen können.

Die Serie hat erst begonnen. „Netzwerken über den Tellerrand“ geht weiter. Wie es genau weitergeht, berichte ich beim nächsten Mal. Nach BNI19 ist vor BNI19.

P.S. "Auch wenn die Veranstaltungen nicht immer BNI19 genannt werden"

2015.08.27 Greenhorn

Das energetische Feng Shui im Wohnraum

Alle anwesenden Mitglieder waren sich einig: Cathleen Dämmler hat ein Thema aufgegriffen, welches für alle verständlich und zugleich äußerst spannend war. Warum? Weil es jeder nachvollziehen konnte und es jeden in irgendeiner Weise betraf. Jeder hat ein Heim, in dem er oder sie sich wohlfühlen möchte. Aber den Begriff „Wohlfühlen“ möchte Cathleen mit ihrer modernen und zeitgemäßen Weitsicht als Innenarchitektin nicht mehr anwenden. Viel zu abgegriffen ist diese Floskel. Und so zeigte sie uns die gefühlte Harmonie.Das Bedürfnis des positiven Energieflusses. Alles muss fließen, um ein Harmoniegefühl erleben zu können. Dabei handelte es sich nicht um einen Vortrag über die Naturheilkunde des menschlichen Körpers, sondern um das energetische Feng Shui im Wohnraum. Gerät Chi aus seiner harmonischen natürlichen Bewegung, kann es belastend wirken. Im Feng Shui wird diese Energie als „Sha-Chi“ bezeichnet. Cathleen erklärte uns anhand von anschaulichen Grundrissen, dass wenn sich das Chi nicht gut bewegen kann, verlangsamt es, bis es letztendlich stagniert. Aber kann das Chi, ungehindert die Räume durchfluten, vitalisiert es den Raum und die darin befindlichen Menschen. Cathleen führte uns in diese Sphäre des Sha-Chi mit einer Gelassenheit und Ruhe, dass wir auch die innere Energie der Neugier auf noch mehr Wissen förmlich entfacht haben. Zum Glück haben wir ja Cathleen, welche uns dabei jederzeit unterstützen kann.

2015.08.27 © Greenhorn

Regenerierende Magnetfelder zum Frühstück

Das Sommerloch scheint gestopft zu sein. Die BNI Runde von Chapter August Horch war wieder zu 100% besetzt. Am langen Tisch im kleinen Seminarraum des Holiday Inn Hotels waren alle Stühle, bis auf einen, alle besetzt. Das turbulente Netzwerken vor der offiziellen Eröffnung des BNI Meetings war entsprechend in einen stillen Lärm getaucht. Wie immer verliefen in diesem Chapter die Tagesordnungspunkte planmäßig gemütlich.

Den zentralen Charakter dieser Veranstaltung gab dieses Mal unsere Nadelkönigin Kerstin König an. Sie benutzte den Beamer, um zwei interessante Kurzfilme über das Thema der physikalischen Gefäßtherapie BEMER® für sich sprechen zu lassen. Um zu demonstrieren wie spektakulär „unspektakulär“ die Anwendung in der Praxis von statten geht, holte Sie einen Probanden- Mitglied aus unseren Reihen nach vorn, der sich auf die BREMER Magnetfeldmatte während der Präsentation platzieren durfte. Daniel Buch setzte sich auf die matte und wartete gespannt die gesamten 20 Minuten was die Matte in jedem Augenblick mit ihm anfangen würde.

Kerstin war heute sehr sachlich positioniert und präsentierte das Thema BEMER® Therapie als kleine Aufklärungsstunde. Die physikalische Gefäßtherapie BEMER® setzt an der Ursache einer gestörten Mikrozirkulation an. Hier finden wir die sog. Vasomotion bzw. Gefäßbewegung. Diese hat jeder von uns, genauso wie einen Blutdruck oder eine Körpertemperatur. Ist die Mikrozirkulation gestört, entstehen Krankheiten, Müdigkeit und Erschöpfung - Die Körpereigenen Heilmechanismen funktionieren nicht mehr. Zellen können nicht mehr richtig arbeiten!

Über die gezielte Antaktung der Gefäße können "verstopfte" und "defekte" Bereiche wieder richtig Ver- und Entsorgt werden. Somit können Zellen wieder besser arbeiten, mehr Energie produzieren und Stoffwechselprodukte aus dem Körper ausscheiden. Das ist bewiesen und kann mittels mikroskopischer Aufnahmen live verfolgt werden.

Ganz benommen und immer noch in einer Erwartungshaltung fand Daniel Buch unser Proband den Platz wieder zurück an den langen Frühstücks-Konferenztisch. Er spürte natürlich nichts, da diese Magnetfeldimpulse nicht stärker sind, als die der natürlichen Erd-Pole. Dafür wird er sich die nächste Zeit, dank BEMER® Therapie noch agiler und dynamischer fühlen, als er es bereits war.

 

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Unternehmensberatung zum Frühstück

Erst nachdem die großen Fenster des Seminarraumes des Holiday Inn Hotels zum Durchlüften weit aufgerissen wurden, konnte die etwas abgekühlte Zwickauer Morgenluft ein verträgliches BNI Frühstück garantieren. Wir spüren immer noch das imaginäre Sommerloch. Auch heute war diese Runde überschaubar. 

Trotzdem beehrten uns wieder interessante Gäste aus anderen Chaptern und vertraten auch unsere fehlenden Mitglieder. Die weiteste Anreise hatte unser Gast Michael Rassinger. Als professioneller Journalist und Texter seines Unternehmens „DERWORTMACHER rassinger“ überbrachte er uns regionalübergreifend die besten Grüße aus Berlin vom Chapter „Ameise“.Auf der Sozialplattform Facebook wurden bereits kräftige „Likes“ und „Artikel“ ausgetauscht.

Die 10 - Minutenpräsentation übernahm unser Unternehmensspezialist Jörg Bertram von ETL Unternehmensberatung. Seit diesem Jahr ist das Unternehmen bei der IHK Neubrandenburg in der Fördermittelberatung sowie der Unternehmensbewertung zertifiziert und diesbezüglich auch als „Sachverständiger“ anerkannt. Die Zertifizierung der ISO 9001 ermöglicht der ETL Unternehmensberatung zusätzlich als Bildungsinstitut aufzutreten. Sie sind dadurch akkreditiert z.B. bei den Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheinen für Existent Gründer beratend sowie begleitend aktiv zu werden, wenn sich z.B. Langszeitarbeitslose mit einer Top Idee selbständig machen wollen.Anschließend lüftete Jörg das Geheimnis des Inhaltes seines Unternehmer- Notfallkoffers.

Die Geschichte mit dem PIN

Jedes BNI Unternehmerfrühstück läuft bekannter Maßen nach dem gleichen Muster, nach den gleichen Vorgaben ab. Und trotzdem ist es jedes Mal anders. Jede Vertretung eines Mitgliedes, jeder neue Gast und jeder Besucher aus einem anderen Chapter trägt dazu bei, dass die Atmosphäre und die Ergebnisse jedes Mal überraschend anders sind. Dadurch bleibt die Runde abwechslungsreich und spannend. Heute, am 06.08.2015 spürte man in der Runde in Zwickau, dass die Hochsaison der Ferien in Sachsen läuft. Es fehlten viele Mitglieder und es sind auch nicht mehr genügend Vertreter da, die das Sommerloch in der Anwesenheit ausgleichen konnten. Dadurch war es eine gemütliche Runde geworden. Nur die Zeit, die bleibt unverändert. Beginn 7:00 Uhr und Ende 8:30 Uhr.

Heute beehrte uns unter anderen ein Besucher aus weiterer Ferne. Dirk Leistner vom Unternehmen Leiwand®Marketing kam aus Bad Rappenau. Das liegt gleich bei Heilbronn Richtung Heidelberg. Das nennen wir „Netzwerken über den Tellerrand“, wenn eingefleischte BNI-ler aus anderen Regionen Deutschlands Chapter für neue Kontakte besuchen.

Und aus Chemnitz beehrte uns wieder unser Partnerdirektor Frank Dietel von der Firma Inkasso24.AG. Ihm wurde heute gleich eine doppelte Rolle zu Teil. Frank durfte zu Beginn den Trainingsbeitrag für die Anwesenden abhalten. Dabei verwies er so schön auf die kleinste Einheit bei BNI. Dem kleinen, aber doch so gemeinschaftlich verbindenden BNI Sticker. Er erzählte uns seine Lieblingsgeschichte, wie allein die Magie des BNI Stickers es vermag, in der weiten Welt unter fremden Leuten, gleichgesinnte BNI-ler zum Netzwerken zu finden und zu verzaubern. Es lohnt sich den Sticker auch zu den außergewöhnlichsten Anlässen, Dienstreisen oder Ausflügen erkennbar zu tragen.

Und wenn Frank schon mal im Chapter „August Horch“ verweilt, dann freuen wir uns immer über seine 10 Minuten Präsentation. Die war heute wieder in eigener Sache. Frank möchte uns auf seine Weise anspornen, dass unsere dynamische Gruppe auf ein Ziel von 50 Mitgliedern wächst. Dafür hat er uns die Vorteile einer solchen Netzwerkgemeinschaft aufgezeigt. Es ist uns etwas schwierig vorzustellen, wie eine Gruppe von über 50 Mitgliedern die gleichen Zeremonien und Tagesordnungspunkte in derselben Zeit abwickeln können, wie unsere momentane Gruppe von 20 Unternehmern. Aber es funktioniert. Andere Chapter machen es vor. Und dort werden tatsächlich zwei Drittel mehr Umsatz pro Kopf durch Empfehlungsgeschäfte generiert, als in einer gemütlichen Runde, wie es noch „August Horch“ in Zwickau ist.

Benni von der dänischen Olsenbande würde hier sicher in die Hände klatschend und reibend sagen: „Mächtig gewaltig! Das ist ein Plan“ Und genau dieses Ziel streben wir auch an. Herausfordernd und mächtig gewaltig!

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Sicher Frühstücken

Dieses BNI Treffen letzten Donnerstag, den 30.07.2015 war ziemlich sicher. Und wenn man die Claudia Krischker mit ihrer sicheren Ausstrahlung persönlich kennt, dann hat man auch die Chance ein sicheres Angebot zu erhalten. Sie vertritt das Unternehmen ZUKOS Sicherheitstechnik als Sicherheitsberaterin. Das Unternehmen ist der ideale Partner, wenn es um Alarmtechnik, Nebeltechnik, Videoüberwachung und Freilandabsicherung geht. Claudia verstand es wieder einmal auf ihre charmante Art die geplante 10 Minuten-Präsentation über ihr Thema vorzutragen. Am Beispiel des neuen Großkunden von #ZUKOS, dem Unternehmen VEOLIA Umweltservice, erläuterte Sie den Bedarf an Objektabsicherungen, deren detaillierte Planung und die erfolgreiche Installation einer ausgeklügelten Freilandkomplettabsicherung. So konnten wir erfahren, wie die Firma ZUKOS in der kompetenten Realisierung ihr Dienstleistungspaket maßgeschneidert zur Anwendung bringt. Zur Auflockerung und Verständnis konnten wir auch ein fetziges Video anhand des Beispiels eines Audi/ VW Autohauses sehen.

Eines ist sicher: Claudia weiß, wie man es mit Sicherheit macht.

2015.07.30. ©Greenhorn

So ist meine Welt

Eine kleine aber intensive Runde war es heute zum BNI Treffen in Zwickau. Der Fokus lag heute mehrheitlich beim Thema „Wir selbst“. Bereits der Trainingsbeitrag war etwas ungewöhnlich jedoch sehr gut platziert. Unser Gast Dr. Ralf Friedrich aus dem Chapter „Schmidt-Rottluff“ Chemnitz brachte uns nahe, was Netzwerken bedeutet und welche Art oder Typus Mensch wir tatsächlich wollen und wir auch selbst sein sollten. Wie immer war seine Rhetorik sehr verständlich und treffend formuliert. Es ist schön, dass sogar Gäste so eine Gelegenheit erhalten und ein kleines Referat halten können.

Im Anschluss erlaubte uns der professionelle Seminarleiter der Pallas-Seminare Ingo Hartmann einen Einblick in das Thema der Persönlichkeitsentwicklung. Dabei schnitt er das Thema der Konflikte in zwischenmenschlichen Beziehungen in Unternehmen aber auch in Familien an. Er zeigte uns den so offensichtlichen Widerspruch zwischen Fachspezifik und Persönlichkeit. In Schulungen und Seminaren werden heutzutage immer noch 80% des Fachwissens vermittelt und nur maximal 20% Persönlichkeitsentwicklung. Doch bei den Dienstleistungen ist bekannt, dass Geschäfte mehr als über 80% über Emotionen und Persönlichkeit abgewickelt werden. Da setzen die Pallasseminare an. Sie befassen sich zum einen mit der Frage: Wie bekomme ich meine Persönlichkeit und meine Ausstrahlung besser harmonisiert und wie kann ich mich meiner aufgebauten Fassade am besten entledigen? Wie das bei den Pallasseminaren abläuft, erzählte uns Ingo anschaulich am persönlichen Lebensbeispiel. Dabei wurde klar, dass eine Veränderung unseres „Ichs“ nur möglich ist, wenn man sein eigenes „Drehbuch“ kennt, welches im Unterbewusstsein tief verwurzelt ist. Das Drehbuchmuster wurde in den Kinderjahren eines Einzelnen angelegt und geprägt. Das zu erkennen, zu reflektieren und aufzugreifen, ist das Konzept der Pallasseminare, um durch eine begleitende Seminarreihe über mehrere Monate hinweg Hilfestellung zu geben, die Persönlichkeitsentwicklung auf die gewünschte Bahn zu bringen und nachhaltig zu halten.

2015.07.23 © Greenhorn

Unser Phantom

Dr. Ralf Friedrich mit Annegret Berger

Ein Phantom wird im Wikipedia als „Trugbild“, „unwirkliche Erscheinung“, „Einbildung“, „Gespenst“ oder auch als „Geist“ umschrieben. Ich lege mich mal auf das Letztere fest.

Wer ist einem Phantom schon mal begegnet? Niemand? Der sollte mal ins Chapter „August Horch“ nach Zwickau kommen. Wir frühstücken zum Zwecke der Geschäftsgenerierung jeden Donnerstag von 7:00 bis 8:30 Uhr. In dieser Zeit treffen sich die Mitglieder dieses Chapters und gehen einer routinemäßigen Beschäftigung des Netzwerken nach. Soweit ist es bekannt. Ich habe schon oft darüber berichtet. Auch anderen Orts auf der ganzen Welt verteilt, verlaufen diese genialen Rituale der Unternehmernetzwerke für Geschäftsempfehlungen des Erfinders und Gründers von #BNI Ivan Misner.

Es kommen also Mitglieder aber auch Gäste zu diesem Treffen. Auch das ist bereits bekannt. Aber was noch niemand weiß, es gibt auch ein Phantom, welches ständig unsere Runde in Zwickau beehrt. Man erkennt es leicht. Es ist, wie sollte es auch anders sein, natürlich völlig in schwarze mysteriöse Kleidung gehüllt. Es beobachtet streng genau die wöchentliche Zeremonie und steckt sich auch noch unsere Visitenkarten ein. Nicht genug! Dieses Phantom kann sogar kommunizieren. Es spricht Worte. Scharf, verständlich und mit „geistreicher“ Mimik. Und immer wenn ein Mitglied fehlt, spricht dieser freundliche „Geist“ immer eine vertretene Laudatio auf das fehlende Mitglied. Dabei erscheinen die "mitgliedergesprochenen" Worte so eindringlich echt, dass man das Gefühl bekommt, das Mitglied weilt selbst unter uns.

Nein! Es ist immer noch das Phantom. Und wenn es den Beruf des professionellen „Mitgliederabsenzvertreters“ gäbe, dann wäre das Phantom darin beschäftigt. Aber wer ist dieses Phantom, welches nicht als Mitglied sondern als begleitender „Geist“… Entschuldigung: es sollte „Gast“ heißen, ständig um uns herum schwirrt? Aber die Krönung! Dieses Phantom schaffte es doch tatsächlich und wahrscheinlich auch das erste Mal in der BNI – World Wide History, dass der preiskrönende 60 Minuten Oskar Pokal die Mitgliedsrunde verließ. Ja tatsächlich. Der Oscar weilt diese Woche in den Händen des Phantoms. Das gab es wohl noch nie, dass ein Mitglied aus einem anderen Chapter den Oscar entführte. Aber ich kann das Rätsel auflösen. 

Dr. Ralf Friedrich vom #Institut Dr. Friedrich besuchte uns heute wieder in Vertretung eines Mitglieds. Obwohl er tatsächlich auch heute sicher einen Oscar für seine Präsentation verdient hätte, erhielt diesen unsere Zahnfee Annegret Berger. Aber wie es seiner Zweitberufung eines professionellen „Mitgliederabsenzvertreters“ gehört und der Zufall es will, vertritt er nächsten Donnerstag die Annegret. Und so darf Ralf den Oscar in Verwaltung mit in sein Chapter „Karl Schmidt Rottluff“ nach Chemnitz nehmen. Am Mittwoch findet dort das Unternehmerfrühstück statt.Was werden wohl die Mitglieder in Chemnitz für Augen machen, wenn Ralf auf einmal mit einem Oscar erscheint? Ironie des Schicksaals, denn er wäre fast im Besitz von zwei Oscars gekommen und das wäre dann erst recht eine Besonderheit in der World Wide BNI History… Oder?

© Greenhorn

Ein versichertes Unternehmerfrühstück

Viele Dinge geschehen. Manches bewusst, manches unbewusst und manches auch unerwünscht. In unserer Runde gibt es einen Spezialisten für unerwünschte Geschehnisse. Das heißt nicht, dass er für die unerwünschten Geschehnisse verantwortlich ist. Viel mehr hat er einige Ideen, wie man einen erfolgten Schaden aus den unerwünschten Geschehnissen möglichst gut abfangen und größtmöglich finanziell abfedern kann. Ich habe schon zwei Mal über seine Fähigkeiten, seine Vielseitigkeit und seinen Verantwortungsbereich berichtet. Heute war wieder ein BNI Tag, an dem David Pohle von der Generali Versicherung innerhalb der zehn Minuten ein Thema aufgreifen konnte und seine Kompetenz entsprechend präsentieren durfte. Er zog es aber vor „zwei Fliegen mit einer Klappe“ zu treffen. Kurzum brachte er gleich drei Gäste mit zum Frühstücken.

Ralf Schindler, ein Steuerberater aus Glauchau, welcher mit einem drei köpfigen Team seine Mandanten in den steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Sachverhalten berät,

Herrn Dr. Andreas Berger, ein Rechtsanwalt für Unternehmensgründungen von der Anwaltskanzlei Berger aus Meerane, Global Innovation & Cooperation extra aus Palo Alto (USA), auch unter Silikon Valley bekannt, und welcher unbedingt uns Mitglieder im Chapter „August Horch“ kennenlernen wollte und sein Projekt in Silicon Valley (USA) kurz unterbrochen hat,

sowie Herrn Dr. Hendrik Siegmund, von der Generali BAV Abteilung Frankfurt a.M.

Hier bewies David seine effiziente Weitsicht und überlies die zehn Minuten Präsentation Herrn Dr. Siegmund, um gleichzeitig zu demonstrieren, das bei der Generali Versicherung bestimmte Themen auch von Experten begleitet werden und ein Kunde immer das Gefühl vermittelt bekommt, hier ist man richtig.

Gekonnt, ohne das ein Gefühl von Verkauf oder einer Werbeveranstaltung aufkam, erläuterte uns Herr Dr. Siegmund die Zusammenhänge und Varianten einer Geschäftsführervorsorge, wie die Berufsunfähigkeit und Altersvorsorge, über das Thema Pensionszusage sowie Direktversicherungen. Ganz interessant und auch noch nicht so verbreitet erläuterte er die Möglichkeit eines Zeitwertkontos für Mitarbeitende. Interessant für diejenigen, die auch einmal eine längere bezahlte „Auszeit“, vielleicht in Form eines Sabbatjahres in Anspruch nehmen möchten.

Die Ausführungen waren so präzise und gleichzeitig interessant gestaltet, dass ein jeder Frühstücksteilnehmer fast schon selbst als Sabbatjahrexperte eine Prüfung ablegen könnte.

David weiß, wie man Clevernis lebt und alle daran Teil haben lässt.

Wer Interesse für mehr Informationen über David haben möchte, findet das Interview mit David Pohle im „Remember“ ganz unten im Newsletter. Oder noch besser: vereinbart ein 1-2-1 Gespräch persönlich.

2015.07.16 © Greenhorn .

Ein Frühstück mit Highlights im doppelten Sinne.

Die Unternehmerrunde aus Zwickau war an diesem Donnerstag den 09.07.2015 gut besucht und offerierte seinen Charme in lockerer und gleichzeitig in zackig militärischem Organisationsstil. Toni Schröder ließ die Anwesenden seine Vergangenheit in Erinnerung rufen und führte die 60 Sekundenpräsentationen der einzelnen Unternehmerinnen und Unternehmer im befehlsmäßigen Organisationsstil durch das geplante Zeitfenster. Nachdem er sämtliche Meldungen erfolgreich abgenommen hatte, stellte er fest, dass es ein gelungenes Manöver war und eroberte siegesbewusst gleichzeitig die Oskar-Trophäe. Man könnte die Vermutung äußern, das Vorbild von Toni sei Julius Cäsar, der mit seinem Spruch Berühmtheit erlangte: Veni, vedi, vici. – Ich kam, ich sah, ich siegte.

Das Frühstück stand im Zeichen der dreidimensionalen Oberflächen. Heute im Zweierteam präsentierte das Unternehmen nanolamina aus Glauchau ihre Stärken in der vielseitig anwendbaren Oberflächenbeschichtung, Gebäude-Sanierung und Nanotechnologie. Faszinierend war z.B. zu sehen, wie auch auf einem Stofftuch eine Beschichtung schützen kann. Ein kleines Experiment bewies wie eine Schmutzlauge beim Auftragen einfach abperlte. Auch die Säuberung von Graffiti beschädigte Fassaden können mit Hilfe den Nanolamina- Produkten ganz einfach und schonend wieder hergestellt werden. Am Ende des Newsletters ist unter der Rubrik „Remember“ noch einmal ein 1-2-1 Gespräch mit Sebastian Wanitschka abgebildet. Wenn man weiß, was nanolamina alles kann, ist es nicht schwer eine gute Empfehlung für dieses zukunftsorientierte Unternehmen abzugeben.

2015.07.09 © Greenhorn

Einfach gut organisiert

Wie erhält man einen Überblick seiner gesamten Organisation?

Es gibt Vieles im Alltag zu Organisieren und zu Verwalten. Dabei ist es völlig egal, ob privat oder geschäftlich. Ein Unternehmer hat sogar die Herausforderung beides unter einen Hut zu bringen bzw. zu organisieren. Das Team von schlaue.info zeigte in der heutigen 10 Minuten Präsentation, wie genau diese Herausforderung des alltäglichen Lebens mit der neuen Software „si4me“ für praktisch jeden gelöst werden kann. Und das zu einem minimalistischen Preis.

Geschäftlich gilt es die vielen neuen Kontakte, Interessenten, Gesprächspartner oder Kunden zu „Begreifen“. Mit „Begreifen“ meinen wir die Zuordnung der täglich einströmenden Informationen. Dessen Koordinierung und Verwaltung irgendwie zu ordnen und entsprechend „abzulegen“, um eventuell zur richtigen Zeit und an jedem Ort flexibel auf diese Informationen wieder Zugriff zu haben. Geschäftlich ist dieser geordnete Informationszugriff erfolgsentscheidend. Gleichzeitig gilt es auch noch andere Informationen von Gegenständen oder Projekten zu organisieren oder zu verwalten. Wie oft benötigt man dazu auch Verknüpfungen zu anderen Personen. Im Geschäftsleben gibt es inzwischen die verschiedensten Hilfsmittel, um so eine Koordination in den Griff zu bekommen. Hardware und auch Software.

Bei einer Personenverwaltung könnte man es mit Sammeln von Visitenkarten realisieren. Das man da schnell an Grenzen stößt, braucht hier keiner Erwähnung. Da wissen sich viele einer Excel-Tabelle Abhilfe zu schaffen. Das hat den Vorteil, dass man sogar etwas Filtern kann und die Art der Organisation erlaubt es auch mit Gegenständen oder Projekten umzugehen. Blöd nur, dass diese Excel-Tabelle nur auf dem Rechner läuft und ein Life-Sharing mit anderen nicht möglich ist. Dafür gibt es dann die entsprechenden Softwareprogramme.

Für jeden die Richtige Anwendung! Sollte man meinen. Genau hier beginnen die Probleme erst in Dimensionen zu wachsen. Will man ein Programm welches günstig ist, so muss man eines von der „Stange“ nehmen und Kompromisse eingehen. Die Individualität, das Alleinstellungsmerkmal geht eventuell verloren, weil man seine Arbeitsprozesse der Software anpassen muss. Gegebenenfalls erleben wir sogar, dass neben der erworbenen Software trotzdem noch andere Hilfsmittel verwendet werden, weil die Produkte von der Stange eben nicht alle Bedürfnisse abdecken können. Wählt man jedoch eine individuelle Lösung, dann sind aufwendige Entwicklungskosten in Kauf zu nehmen. Individuelle Lösungen leisten sich finanzstarke Unternehmen und bauen somit Ihre ohnehin starke Vormachtstellung intelligent noch weiter aus. Solche Enterprise-Lösungen bieten die großen Softwarehersteller mit Produkten, wie Microsoft Dynamic AX oder SAP an. Wie kostenintensiv diese sind, ist weitreichend bekannt.

Wenn es einfach wäre, eine Software auf den Markt zu bringen, welche auch für kleine Unternehmen und sogar für Privatpersonen eine preiswerte und gleichzeitig individuelle Lösung aufzeigt, dann wäre es sicher schon passiert.

Schlaue.info hat getüftelt und überlegt, wie könnte man diese Herausforderung lösen und etwas „massentaugliches“ und gleichzeitig „individuelles“ in einem Produkt vereinen und erschwinglich realisieren. Herausgekommen ist eine Software namens „si4me“. Eine hochflexible mobile Datenbanklösung.

Das Besondere an diesem Produkt ist: si4me lässt sich individuell auf die entsprechenden Bedürfnisse der zu organisierenden oder verwaltenden Positionen anpassen. Das heißt; auf dem Nutzer-Account wird ein sogenanntes „Model-Thema“ eröffnet und ganz nach Belieben des Nutzers erstellt.

Es könnte z.B. ein Model-Thema sein: „Kunden“. Hier kann der Nutzer selbst festlegen, was er alles erfassen, organisieren oder verwalten möchte. Entsprechende Felder werden eröffnet. Name, Telefonnummer, Keywörter oder was man so benötigt. Kalender für Termine, Callhistorie für Notizen usw. usw. Selbst eine spätere Filtersuche in den entsprechenden Feldern ist möglich.

Nun kann man auf seinem Account aber auch noch weitere Model-Themen gleichzeitig eröffnen. Wie z.B. Model-Themen wie „Fahrtenbuch“, „Einkaufsliste“, „Netzwerkkontakte“, „Vereinsarbeit“, „Fitness-Tagebuch“ und vieles mehr. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Wie gesagt: eben individuell. Bei „Kunden“ könnte es sich für Unternehmen als Nutzer zu einem CRM immer weiter entwickeln.

Denn wir sind noch einen Schritt weiter gegangen. Die Model-Themen sind mit anderen Nutzern verknüpfbar. So könnte ein Thema „Kundenverwaltung“ durchaus mit mehreren anderen si4me Nutzern so verknüpft werden, das diese gleichzeitig auf alle Informationen, die darin freigegeben sind Zugriff haben und selbst Informationen oder Termine verwalten oder organisieren können. Das nennt man bereits Customer Relationship Management (CRM). Das Model-Thema „Einkaufsliste“ verwaltet man z.B. mit seinem Partner gemeinsam und das Model-Thema „Videoliste“ oder „Spiele“ haben z.B. Freunde untereinander Zugriff. Weitere Model-Themen sind immer zufügbar. Auch Inhalte innerhalb der Model-Themen sind jederzeit mit einem Klick ergänz- oder erweiterbar.

Mit si4me sind keine Grenzen für individuelle Netzwerke gesetzt. Es kann geschäftlich sowohl privat genutzt werden. Das si4me wird immer weiter entwickelt. Es kommen immer weitere Funktionen hinzu, ohne dass sich der Nutzungs-Gebühr von monatlich brutto 19,99 € erhöht. Si4me ist monatlich kündbar und hat somit keine Knebelbindung, wie vielleicht andere Verträge.

Wer von si4me begeistert ist, darf als gelisteter si-Agent weitere Nutzer gewinnen. Belohnt wird dieses Empfehlungsnetzwerk mit einer Gutschrift von brutto 5,00 € monatlich pro geworbenen Nutzer. Wer rechnen kann, versteht den Vorteil von selbst.

Das Team von schlaue.info dankt für die Aufmerksamkeit und freut sich auf Vieraugengespräche.

2015.06.25 ©Greenhorn

Fitness für den Zins-Muskel

Oskarverleih

Wir alle wollen schlank, schön und fit sein,

denn dann gelten wir als dynamisch, gesund und erfolgreich.

Und genau dieser menschlichen Leidenschaft hat sich Jens Dörge angenommen. Nur überträgt er mit seiner Dienstleistung den Fitness-Check auf die Finanzen. In der heutigen 10 Minuten Präsentation stellte uns Jens das Unternehmen Swiss Life mit dem Hauptsitz Schweiz vor. Gleich zu Beginn hob er die rechte Hand, wie die Schweizer Parlamentarier beim Schwur und erklärte uns den Zusammenhang der Lebenslinien in der rechten Innenhand mit dem kreierten Logo des über 150- jährigen Finanzhauses.

Es war geschichtlich gesehen der erste ausländische Versicherer der deutschen Boden betrat und im Jahre 1866 in München die erste Niederlassung eröffnete. Heute betreut Swiss Life über eine Million deutsche Privatkunden und über 50 tausend Unternehmenskunden. Das Finanzhaus beschäftigt über 7.000 Mitarbeiter mit 4.600 Beraterinnen und Berater. In der Schweiz besitzt Swiss Life über 70.000 Mietobjekte und ist damit einer der größten Immobilienbesitzer im Nachbarland.

Swiss Life Select ist inzwischen in Europa der größte unabhängige Finanzberater. Und mitten drin hat sich Jens mit einer Agentur in Zwickau positioniert. Im Laufe der Präsentation erklärte Jens, wie ein Kundengespräch abläuft und welches Portfolio Swiss Life Select im Angebot hat. Jens Dörge kann als persönlicher Finanzberater aus einem hochwertigen Portfolio, die jeweils passende und ganz individuelle Lösung für die gestellten Wünsche und Ziele zusammenstellen. 

2015.06.18 © Greenhorn

Das Frühstückstreffen im Druck

Am frühen Morgen war es noch angenehm an Temperatur, um das BNI Treffen ohne Schweißperlen mit klarem Kopf durchzuführen. In unserem Chapter ist der Name "Förster & Borries" genauso gut bekannt, wie der Name "August Horch", nach dem unser Chapter benannt wurde. Thomas Förster, könnte sicher stundenlang die spannendsten Geschichten über das Traditionsunternehmen berichten. Das würde jedoch den heutigen Rahmen sprengen. Vielmehr hat Thomas die Effizienz erkannt, zur 10 Minuten- Unternehmenspräsentation ein Thema aufzugreifen, welches eines der Alleinstellungsmerkmal im Portfolio des modernen Druckhauses ausmacht. Und zwar eines, welches den Bogen in der Erfahrung und Qualität bis an die Gründertage vor mehr als 125 Jahren reicht. Es handelt sich um die Realisierung im Druck von aufwendigen Broschüren. Thomas rief durch seinen Vortrag über die Entstehung so einer Broschüre im Detail den Erinnerungseffekt bei seinen Zuhörern hervor. Dieser ist auch notwendig, damit die Empfehlungssynopsen bei allen Mitgliedern sensibilisiert sind. Er erläuterte anhand seiner PowerPoint Präsi sämtliche Stationen der Herstellung von der Anfrage über das Angebot, der Auftragsannahme, die Datenüberprüfung, den eigentlichen Druck sowie die Möglichkeiten der Weiterverarbeitung bis hin zur Verpackung und dem endgültigen Versand zum Kunden. Das Besondere ist die Wiedergabequalität der Bilder. Das Druckhaus Förster & Borries legte bereits vor mehr als 100 Jahren höchsten Wert auf die Wiedergabequalität des Bilderdrucks. Wo ist diese originale Wiedergabequalität wichtig? Vor allem bei Bildern für Galerien oder für farbechte Wiedergaben bei Objekten, die beworben werden. Sicher gibt es noch mehr Beispiele. Aber dafür gibt es das BNI Medium eines 1-2-1 Gespräches.

Vereinbart einen Termin mit Thomas und findet es ergänzend selbst heraus. Nur so kann man die Dienstleistungen des traditionellen Druckhauses verinnerlichen.

Als Remember habe ich das 1-2-1 Gespräch mit Thomas am Ende des Newsletters angehangen. Wer es noch nicht gelesen hat, hat anschließend die Gelegenheit sich einem Kolumnen-Rundgang durch das Druckhaus Förster & Borries entführen zu lassen.

2015.06.11. © Greenhorn

Ein Frühstück im eigenen Zeichen

Meine Frau meint immer, ich wäre ein schlechter Zuhörer. Zumindest, wenn Sie mir etwas erzählt und mich irgendwann einmal wieder zum Thema abfragt. Ein Männerhirn ist wie ein Computer. Nur die wichtigen Informationen bleiben im Arbeitsspeicher und werden aktuell verwertet. Der Rest landet irgendwo. Nur kennt Man(n) nicht immer den Pfad, wo es abgelegt wurde.

So ungefähr verhält es sich auch mit den Informationen, welche bei einer 60 Sekunden Präsentation über ein Unternehmen in die Runde gelangt. Eine aktive und richtige Empfehlung funktioniert jedoch nur mit sitzengebliebenen Infos über das zu empfehlende Unternehmen.

Heute nun das große Experiment mit einer interessanten Herausforderung. Die 60 Sekunden Präsentation wurde verlost. Jedes Mitglied durfte eine Visitenkarte ziehen. Den Inhaber der Visitenkarte durfte der ziehende Gewinner anschließend in 60 Sekunden vorstellen. Nun hat sich herausgestellt, ob der Vortragende grundsätzlich in der Lage war, ein anderes Mitglied aus unserer Runde präzise mit seinen Leistungen, Alleinstellungsmerkmalen sowie den entsprechenden Empfehlungsgesuchen aus dem Stegreif darzustellen.

Es war eine lustige ungezwungene Frühstücksrunde. Auch unsere Gäste hat es amüsiert, wie locker wir als Mitglieder miteinander umgehen. Sollte der eine oder andere die Präsentation seiner zufälligen Auswahl völlig danebengegriffen haben, dann könnte es an zwei Dingen liegen. Entweder der Präsentator war ein schlechter Zuhörer, so wie ich bei meiner Frau oder das präsentierte Unternehmen sollte mal über die eigene 60 Sekunden nachdenken. Vielleicht kommt der Inhalt bei den Zuhörern anders rüber als man selbst denkt. Bei BNI gibt es sogar die Möglichkeit bei einem Seminar die Darstellung der Unternehmensdienstleistungen in dieser kurzen Zeit zu üben und auf den Punkt zu bringen.

Zu Gast war heute Frank Dietel aus dem Chapter "Schmidt Rottluff". Er gestaltet zum Beispiel solche Workshops im Rahmen der BNI Schulungen. Seine heutige 10 Minutenpräsentation galt der Organisation selbst. Wie immer, beleuchtete Frank den Netzwerkgedanken mit seinem außergewöhnlichen Charme.

Auf jeden Fall haben die unverstandenen Mitglieder beim nächsten Treffen wieder die Chance, durch Ihre 60 Sekunden Präsentation alles wieder richtig zu stellen.

2015.06.04. ©Greenhorn

Wenn sie recht - hat - sie Erfolg.

Es kommt auch vor, dass der Eventkoordinator an einem BNI – Meeting fehlt. Dann hat er die große Herausforderung sämtliche Inhalte der Runde zusammen zu tragen und trotzdem einen Newsletter zu gestalten. In diese Situation bin ich dieses Mal geraden.(Thomas Förster- danke für die Bilder)

Und gerade an diesem Tag, an dem unsere Fachanwältin für Familienrecht ihre 10 Minutenpräsentation vorgetragen hat. Peggy ist Spezialistin auf ihrem Gebiet und pickte ein heißes Thema aus Ihrem Repertoire heraus und referierte über die „Vorsorgevollmacht“. Wie wichtig eine Vorsorgevollmacht nicht nur infolge Alters oder Gebrechlichkeit ist, sondern welche Fälle noch so auftreten können, dass hat Peggy Schraps anschaulich aufgezeigt.Es ist immer gut zu wissen, dass eine Familienrechtlerin in unseren Kreisen zu finden ist. 

Ein 1-2-1 Gespräch mit Peggy ist auf jeden Fall eine sehr große Bereicherung. Wie interessant so ein Gespräch ablaufen kann, habe ich im Bericht am Ende des Newsletters unter der Rubrik „Remember“ noch einmal integriert.

Und für alle Interessenten, die unseren Newsletter nicht erhalten; unter folgendem Link ist der Artikel so ziemlich am Anfang (runter scrollen) zu finden: hier

2015.28.05. © Greenhorn

 

 

An jedem Zahn hängt ein Mensch

Man könnte es sich bildlich kaum vorstellen: „An jedem Zahn hängt ein Mensch!“ Wenn bereits ein Mensch 32 Zähne besitzt, dann müssten ja auch 32 schizophrene Persönlichkeiten in jedem schlummern… Ich glaube der Slogan ist etwas anders gemeint.Zum heutigen BNI Treffen wurde das Geheimnis des Slogans gelüftet. Annegret Berger ist nicht nur Zahnärztin mit einer Praxis in Lichtentanne, sondern betrachtet die Patienten ganzheitlich auch als Heilpraktikerin.Während der PowerPoint- Präsentation brachte uns Annegret Ihr Schaffen in Verbindung mit Ihrer Philosophie etwas näher. Sie erzählte uns über ihre umfangreiche Ausbildung und zeigte auf professionellem Wege ihre Arbeit im Zusammenhang einer Zahnärztin und Heilpraktikerin. Die Ganzheit des Menschen steht im Mittelpunkt. Es gibt viele Abhängigkeiten der Zähne mit den Organen, der Ernährung, dem Gebiss und der Psyche, der Haltung/ Körperstatik und vieles mehr. Annegret bedient ein großes Feld von Verfahren und Möglichkeiten der Zahnheilkunde. Dazu gehören z.B. Ernährungsberatung, Entgiftung, Laserbehandlungen und Laserakupunktur, Ordnungstherapie, Schmerztherapie und auch hier vieles mehr. „An jedem Zahn hängt ein Mensch“ bedeutet: Die Komplexität des gesamten Menschen muss beleuchtet werden, um den Zahn und seinen Zustand zu begreifen.

Annegret stand gleich mehrmals im Fokus. So übergab sie den 60 sek. Oskar an Silke Vobig, unsere Steuerberaterin in der Runde und den Tagespreis überreichte sie der Kerstin König (zwei Heilberuflerinnen unter sich)

2015.05.21. © Greenhorn

Das improvisierte Frühstück

Bei BNI läuft alles nach Plan. Der gesamte Ablauf eines Frühstück-Meetings ist strikt nach einem vorgegebenen Muster durchzuführen und ist gerade aus diesem Grund sehr effizient. Egal wie groß die Runde ist und wie viele Gäste und Besucher anwesend sind, überall auf der Welt gleicht der Ablauf und wird innerhalb von 90 Minuten durchgeführt. Bereits mehrere Tage vor dem eigentlichen BNI Frühstück werden die Termine für die 10 Minutenpräsentationen an die Mitglieder vergeben.

Was ist aber, wenn irgendetwas nicht nach Plan läuft. Was geschieht, wenn zum Beispiel der Verantwortliche für den Trainingsbeitrag fehlt und obendrein auch der Präsentator der 10 Minutenshow unangekündigt fehlt? Genau das durften wir heute im Chapter „August Horch“ in Zwickau erleben. Ein richtiger BNI-janer weiß sich da zu helfen. In so einem Fall kommen die guten Seminare und Workshops, die bei BNI kostenfrei zur Weiterbildung angeboten werden, zum Tragen. Ein eingefleischter BNI-janer ist selbstbewusst und kann aus dem Stehgreif eine Rede reden, eine Präsentation präsentieren oder einen Vortrag vortragen. Der Chapterdirektor bestimmt nur kurz vor Beginn der Veranstaltung ein beliebiges Mitglied zur Vertretung und schon wird aus dem Stehgreif die fehlende Person ersetzt. So war es auch heute. Wir funktionieren!

Für den Trainingsbeitrag wurden heute als Vertretung für Ingo Hartmann gleich zwei Mitglieder bestimmt. Beide haben sich mental darauf vorbereitet und standen pflichtbewusst parat. Doch beide wussten nichts voneinander. Aufgerufen wurde schließlich David Pohle, welcher mit einem genialen Trick sehr viel Aufmerksamkeit der Zuhörer auf sich zog. Er berichtete über die Genialität des Netzwerkes BNI und schob dabei ganz auffällig den Flipshart in die Mitte seines Vortrages und gestikulierte mit einem Stift, wie ein Dirigent seinen Stab schwingen würde. Die Zuhörer spannten aufmerksam den Schwüngen seiner Hand und warteten fast atemlos auf den Moment, indem David etwas ganz wichtiges auf die leeren weißen Blätter des Flipsharts platziert. Das waren wir von ihm gewohnt. Und Schluss. David schob den Flipshart wieder nach hinten zur Wand und bedankte sich für die Aufmerksamkeit. Irgendwie Genial clever! Bei welcher BNI Schulung lernt man solche Tricks?

Als die 10 Minuten Präsentation als Tagesablauf dran war, wurde wieder improvisiert. Den Einstieg machte Silke Vobig, unsere Steuerexpertin. Sie eröffnete einen kleinen Informationskreis aller Mitglieder, so, wie wir es aus den Tagen der Gründungsphase kannten. Es war eine gute Gelegenheit verschiedene Informationen rund um das BNI- Leben zu hören. Cathleen Dämmler, Kerstin König und Jessica Spaller offerierten gemeinsam das anstehende Großevent am 30.Mai 2015. Unter dem Motto „Mit Stil und in Farbe“ wird das besondere Event für nachhaltige Mode in Chemnitz im Autohaus R&G Autoservice auf der Bernsdorfer Strasse 186 stattfinden. Viele Organisatoren und Mitwirkende sind aus verschiedenen Chaptern daran beteiligt. Diese Werbebotschaft hat Jessica Spaller sehr gut anmoderiert.

Und so verlief auch dieses BNI Treffen wieder einmal sehr abwechslungsreich.

Aber wie heisst es eigentlich richtig? BNI-janer oder BNI-ler.

Genau das ist der Punkt! Wir sind eben Flexibel.

2015.05.07. © Greenhorn

Der "eff Punkt" ist entscheidend

Natürlich könnte man in unserer Runde sagen: „der eff Punkt ist entscheidend.“ Sein Wissen, sein Talent und seine Erfahrungen sind beim Erstellen eines Corporate Design Erfolgs-entscheidend. Dabei wirkt Jens Fischer alias „eff Punkt“ selbst als identisch verkörpertes Corporate Design im Auftritt. Seine CD Farben sind Orange – Schwarz und diese sind nicht nur auf den Visitenkarten, Briefpapier oder Werbebroschüren wieder zu finden. Sein gesamtes Outfit widerspiegelt diese Farben. Das Logo mit dem „F“ im Kreis ist in dieser Form bereits seit mehr als 10 Jahren im Heimatort Meerane und inzwischen auch Regional über die Grenzen der Stadt bekannt. Dieser Unternehmensauftritt ist so einprägsam, dass selbst sein familiärer Nachwuchs als erstes Wort „eff Punkt“ aussprach.

Er selbst sagt zu seinem USP (Alleinstellungsmerkmal), dass seine persönliche Zuverlässigkeit in der termingerechten Auftragsabwicklung ist. Von meiner Sicht gesehen, könnte Jens auch den Gesamtauftritt als Persönlichkeit in der Verkörperung seines Unternehmens als USP benennen.

Jens Fischer präsentierte in den 10 Minuten die wichtigsten Faktoren eines Corporate Designs und worauf es ankommt. Durch sein eigenes Vorleben im Auftritt ist er selbst die Referenz für seine Kompetenzen. Nun haben wir einen kleinen Einblick in das kreative und fachmännische Schaffen der Werbeagentur „eff Punkt“ genommen. Wer mehr erfahren möchte, kann gern einen Termin mit Jens zum 1-2-1 Gespräch vereinbaren. Dann lässt sich das Empfehlen seiner Dienstleistung noch einfacher realisieren.

P.S. @Jens: Zusätzlich könntest Du Deine Erfahrungen weitergeben, was man machen muss, damit man früh nicht die Qual der Wahl hat, mit der Frage: „Was ziehe ich heute an?“ Besondere Zielgruppe könnten vor allem die Unternehmer-Frauen sein…

2015.04.30 © Greenhorn

Braucht man einen Immobilienmakler?

Braucht man einen Immobilienmakler? Natürlich braucht kein Mensch einen Immobilienmakler, denn grundsätzlich kann jeder auch selbst seine Immobilie verkaufen. Und trotzdem gibt es die Spezies „Makler“. Einer davon ist in unserem Chapter Mitglied: Daniel Buch.

Seine Daseinsberechtigung, dass Interessenten trotzdem auf ihn als Makler zurückgreifen, ist die Qualität der Offerierung einer Immobilie, die den Besitzer wechseln soll. Denn Ziel ist es auf beiden Seiten, dass die zu veräußernde Immobilie bestmöglich präsentiert und in Szene gesetzt wird. Präsentiert durch einen sehr guten Internetauftritt aber auch durch eine interessante Textbeschreibung des Dossiers. Einen möglichen Kunden zu überzeugen, dass er explizit die Dienstleistung von Daniel in Anspruch nimmt, bedarf auf jeden Fall der Wahrnehmung der guten Kompetenzen seiner Fähigkeiten, Erfahrungen sowie Ausbildung.

Daniel Buch ist gelernter Immobilienkaufmann und nun als freier Wertgutachter und Immobilienmakler in Wilkau-Haßlau tätig. Sein erfolgreich abgeschlossenes Fernstudium als Romanautor hilft ihm sicher auch bei der interessanten Textgestaltung der anzupreisenden Immobilien.

Anhand von anschaulichen Beispielen in Bild und Text zeigte uns Daniel in seiner 10 Minuten Präsentation die Kuriositäten, wie zum Teil andere Makler Immobilien-Objekte ungünstig in Szene setzen. An diesen Beispielen haben wir als Zuhörer guten Einblick erhalten, was Daniel uns von seinem Geschäft und täglichen Wirken transportieren wollte.

Daniel hat noch viel mehr an interessanten Informationen, Geschichten und persönlichen Hobbys zu bieten. Da er auch eine Schwäche für kreative, tiefgründige Gespräche hat, ist ein vier-Augengespräch sehr zu empfehlen.

2015.04.23 © Greenhorn

Was war das für ein Frühstücksfest!

Die Nachbarn aus dem in Gründung befindlichen Stollberg-Chapter kamen sogar mit einigen Empfehlungen in der Tasche zu Besuch und brachten gleich den obersten Empfehlungs-Chef Jens Fiedler mit. Die Gastgeber zeigten sich als „alte“ Profis in Sachen Chapter-Führung und obendrein wurde vor der Tür noch ein Auto auf Hochglanz poliert und alle schauten staunend zu.

Im Zwickauer Chapter „August Horch“ ist irgendwie immer etwas los. Die Atmosphäre zwischen den Mitgliedern während der BNI-Meetings ist immer entspannt und locker. Trotzdem behält der Chapterdirektor Thomas Förster den planmäßigen Ablauf der vorgeschriebenen Rituale im festen Griff.

Dieses Frühstücks-Treffen gehörte am Ende Sebastian Weiß ganz allein. Er prägte mit seiner 10 Minuten Präsentation diesen Donnerstag früh und ließ so manches Männerherz erweichen. Aber auch die Damenwelt geriet ins Staunen. Der sympathische und ansonsten so zurückhaltende junge Mann erschien heute in seinem eigentlichen Element. Sebastian holte heute alle Zuhörer ab. Alle Mitglieder und Gäste folgten ihm bis vor die Tür des Holiday Inn Hotels, um dem Geheimnis des Autowaschens ohne Wasser auf die Spur zu kommen. Es fällt mir schwer den Zauber der Lackveränderung zu beschreiben. Deshalb lasse ich Bilder für sich sprechen. Genießt die Mimik und Gesten der Zuschauer und man kann die phänomenale Dienstleistung von Sebastian erahnen.

Auch ich habe mein Auto bereits ohne Wasser verwöhnen lassen. Und wahrlich, der Wert ist über Nacht gestiegen. Sebastian seine Dienstleistung kann man(n) einfach nur empfehlen. Jeder, der ein Fahrzeug besitzt, ist ein potenzieller Kunde. Einfacher geht’s einfach nicht.

2015.04.16. © Greenhorn

Zu Besuch bei MINDWORK in Lichtenstein

Das Alrowa-Center in Lichtenstein kam heute zum Beben. Am Mühlgraben 4 hat das Werbe-Unternehmen MINDWORK erst ganz frisch die Büros ausgebaut, neu bezogen und schon ist es life ein lebendiges Zentrum des innovativen Geschehens. Tony Schröder, Geschäftsführer der MINDWORK Gruppe lud das Chapter „August Horch“ aus Zwickau zur BNI Frühstücksrunde ein. Das Team von MINDWORK hat sich sehr viel Mühe gegeben, um dieses standardisierte Unternehmertreffen zu einem beeindruckenden Event sowie einer einprägsamen Unternehmenspräsentation zu verwandeln.

Weit über 30 Unternehmer sind der Einladung des jungen Teams zum Netzwerken und Empfehlungsaustausch nach Lichtenstein gefolgt. Das Ambiente war liebevoll hergerichtet. Heute konnte man das Motto „Mache Deine Kunden zu Fans!“ authentisch spüren. Gäste aus Dresden, Chemnitz sowie aus dem entfernten Nordrhein-Westfalen sind der Einladung gefolgt. Nachdem der strikte BNI Ablauf mit sächsischer Gemütlichkeit und einem gewissen „August Horch“ Charme beendet war, durfte Tony Schröder seine Unternehmnensgruppe in der heutigen etwas umgewandelten10³ Minutenpräsentation vorstellen.

Der smarte Ex-Jetpilot der Bundesluftwaffe und ausgebildete Marketingexperte erläuterte seinen Gästen, wie er es schaffte neben seinem Studium ein Unternehmen ins Leben zu rufen und bis heute in ein gut strukturierte Marketing- Werbeunternehmen mit einem zuverlässigen und höchst kompetenten Team zu verwandeln. Das Unternehmen ist klar gegliedert in die drei Säulen Consulting, Werbeagentur und Eventmanagement. Dabei zeigte er im freien Vortrag, wie das Team im Consulting die Aufgaben in der Ideen- und Visionen- Wolke ihrer Kunden strukturell aufarbeitet und gemeinsame Unternehmens-Ziele erarbeiten und im Nachgang mit dem Kunden diese permanent überprüfen. Dabei legen sie den Fokus auf strategische Partnerschaften, die langfristigen Bestand als Geschäftsbeziehung haben. Das Marketing sind die Voraussetzungen für die gesamten Werbekonzepte. Das Marketing umkreist sozusagen die Werbung, wie es Tony so bildhaft formulierte. Anschließend übergab Tony ein kurzes Wort an Rene Hucke. Nur Rene versteht es blendend, ein kurzes Wort zum Abschluss so präzise auszudehnen, dass die Zuhörer tatsächlich vor lauter spannender Redetechnik die 15 Minuten nur als Fünf war genommen haben. Auch das gehört zu Strategie: „Mache Deine Kunden zu Fans!“ Rene ist ein Experte in der Unternehmensanalyse, Beratung und gestaltet im eigen konzipierten 3- E- Modell (Erarbeiten, Erklären, Erleben) die kompletten Marketing-Strategien für die Verwirklichung der Unternehmensvisionen und Umsetzung der gestellten Ziele.

Wir danken dem gesamten Team von MINDWORK für den gelungenen BNI Netzwerker-Frühstücks-Vormittag.

2015.04.09. © Greenhorn

Frühstücksrunde vor Ostern

Der heutige Newsletter kommt nicht verspätet, nein. Es war einfach nur Ostern dazwischen. Die Feiertage sind wie im Fluge verstrichen und der „Ernst des Lebens“ hat uns wieder geschnappt. Auch diese Arbeitswoche ist verkürzt und ehe wir uns versehen, ist schon wieder Wochenende. Aber bis dahin gibt es noch viel zu empfehlen. Der heutige Newsletter blickt auf den Gründonnerstag zurück. Was war da bei BNI Zwickau los? Es war eine größere Runde. Mit 8 Gästen war das Frühstück gut besucht. Unser Special-Guest Frank Dietel hielt mit seinem bekannten Charme die 10 Minuten Präsentation über die Effektivität und dem Background Empfehlungsmarketing (Qualität einer Empfehlung). Das klingt alles sehr „technisch“, ist aber leicht umzusetzen, wenn man sich etwas tiefer mit dieser Thematik beschäftigt. Es geht einfach darum, dass wir nicht eine Empfehlung der „Empfehlungswegen“ abgeben, um eventuell den Tagespreis zu gewinnen, sondern es handelt sich um die Tiefgründigkeit der einzelnen Empfehlung. Die Effektivität einer Empfehlung bedeutet auch, den BNI Partner, der einer Empfehlung nachgeht, nicht unnütz zu beschäftigen. Wie es im Detail genauer realisierbar ist, kann sich jederzeit an Frank Dietel wenden.

Ein weiterer Höhepunkt war die Krönung der 60 Sekunden Präsentation mit einem Oskar. Den ersten Oskar in der Rolle des kreativsten Vortrages im Chapter August Horch erhielt Yvonne Wagler, unsere Verkehrsrechtsexpertin.

2015.04.07. © Greenhorn

Die Vielfalt des David Pohle

Nicht etwa die Versicherungsgesellschaft Generali stand heute im Mittelpunkt, sondern David selbst. Heute war sein Tag! In atemberaubender Perfektion eroberte David Pohle mit seiner jung dynamischen Ausstrahlung und Überzeugungskraft das heimische BNI Publikum der Zwickauer „August Horch“ Chaptianer. Mit anschaulichen Beispielen und Flipchart Skizzen band er seine Zuhörer mit Fragen ein und präsentierte die Versicherungsgesellschaft Generali mit verschiedenen Produkten und allen Vorteilen. David ist ein starker Netzwerker und Macher zugleich. Seine Aktivitäten reichen neben seiner Versicherungstätigkeit von der freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Schönberg, über die Eigenschaft eines Vorstandsmitglied im Fußballverein SV Schönburg e.V, bis hin zum erst kürzlich gekürten Vorsitzenden der Wirtschaftsjunioren Glauchau e.V. (Heimlich ist er auch als Double von Thomas Müller bei FC Bayern München unterwegs). Bestimmt haben wir noch einiges vergessen. Wie man sieht, ist er mehrfach aktiv unterwegs. Aber heute waren alle Davids gleichzeitig präsent.

Die Präsentation verlief sehr entspannt, mitreisend und interessant. Wer mehr erfahren möchte, sollte auf jeden Fall ein 1-2-1 Gespräch mit David Pohle vereinbaren.

2015.03.26. © Greenhorn

Das natürliche gesunde Gewissen

Schaut genau hin! So sieht es mit euch auch aus! So dunkel, verunreinigt und trüb, wie dieses Wässerchen, genauso sammeln sich in eurem Körper die schädlichen Stoffe.

Das sagte sinngemäß die liebenswerte Heilpraktikerin Kerstin König mit einer ernsten warnenden Mine in die BNI Runde hinein. Alle zuckten zusammen und schauten sich ertappt ängstlich an. Dann holte Kerstin wie eine Magierin ihre gelbe „Zaubermedizin“ heraus und tröpfelte step by step einige Schlückchen in die trübe Flüssigkeit. Dabei schaute sie in die spannenden Gesichter der BNI Zuhörer. Die Flüssigkeit wurde klarer und klarer. Der gewohnt freundliche Blick von Kerstin auch. Und als die Flüssigkeit wieder scheinbar sauber war, erläuterte Kerstin die reinigende Wirkung der Aloe Vera Pflanzen. Eine kleine Kostprobe durfte jeder während dieser 10 Minuten Präsentation selbst genießen. Nachdem Kerstin uns den Einblick in Ihre NA-VITA Fachpraxis für Naturheilkunde gegeben hatte, gab sie uns noch einen Tipp mit in die restliche Woche: „Wem der Aloe Vera Saft geschmeckt hat, der kann über den Online-Shop Link hier für seine Gesundheit etwas bestellen. Wem es nicht geschmeckt hat, der hat es bitter nötig etwas mehr zu trinken!“ Bei manchen BNI Mitgliedern konnte man eine gewisse Blässe im Gesicht erkennen. Nur haben wir nicht herausbekommen, ob die Kostprobe die Pigmente gereinigt hat, oder ob einem seine Ernährung bewusst geworden ist. Wie auch immer. Ein Besuch bei Kerstin ist es wert, diesem Mal auf den Grund zu gehen…

2015.03.19. © Greenhorn

Was verbirgt sich hinter ETL?

Die Frühstücksrunde ist voller Erwartungen mehr zu erfahren, was in dem Notfallkoffer der Unternehmensberatung ETL, vertreten durch Jörg Bertram alles steckt. Das Thema Unternehmensberatung ist etwas schwierig als Ganzes zu erfassen. Es bietet naturgemäß nicht unbedingt Anknüpfungen zu Entertainment mäßigen und fesselnden Showeinlagen in der Vortragsweise. Jörg Bertram blieb seinem Berufsstand treu und nutzte die 10 Minuten Präsentation zu einem nüchternen kompetenzerfüllten Vortrag über das Portfolio der ETL Unternehmensberatung. Es ist eine große Bereicherung jemanden in der Runde zu wissen, der bei Unternehmensschieflagen mit konkreten Konzepten Wege und Lösungen zur Sanierung der Unternehmung zur Seite stehen kann. Jörg ließ uns den Einblick wissen, dass ETL allein in den neuen Bundesländern mit sieben Standorten sowie 19 qualifizierten und unabhängigen Beratern vertreten ist. Diese sind sehr gut in der Finanzierungsbranche vernetzt und verfügen über eine zertifizierte Fachkompetenz in Spezialbereichen wie Fördermittelberatung, Finanzierungen, Sanierungen und Unternehmensbewertungen. Als Gedächnisanker bleibt uns der sogenannte Notfallkoffer für Unternehmen haften. Jörg erläuterte was hinter dem Gedanken und Dienstleistung steckt. Viele Unternehmen sind sich gar nicht bewusst, dass im Falle eines Ausfalls der Geschäftsleitung verschiedene Dinge zum Fortexistieren des Unternehmens gar nicht geregelt sind. Was genau diese Regelungen beinhalten, ist allemal ein 1-2-1 Gespräch mit Jörg Bertram wert. Erst wenn man diese Themen ansatzweise versteht, ist man auch in der Lage Jörg seine Dienstleistung den richtigen Kunden zu empfehlen.In diesem Zusammenhang möchten wir dem Jörg auch ein ganz großes Dankeschön aussprechen und zum Netzwerker des Monats gratulieren. Jörg verstand es hervorragend in seinem Netzwerk Geschäftsempfehlungen in unsere Runde zu generieren. Nun schulden wir ihm auch ein großes Stück zurück zu geben.

2015.03.12. © Greenhorn

Clever Einrichten mit STIEGLER Büroeinrichtungen

Die cleverste Alternative seine 10 Minuten Präsentation abzuhalten ist; man bringt einen Gast mit, der als Kooperationspartner im eigenen Geschäftsboot sitzt und sagt ihm, dass man eine Runde von Unternehmern in Zwickau zum Frühstück eingeladen hat, welche exklusiv die Neugier für ihn und seine Dienstleistungen mitgebracht haben. Und schon schmettert dieser in Mittelpunkt gerückte Partner eine geniale Story über die zukünftige Bürowelt und deren futuristische Entwicklung mit einer fesselnden Hingabe vor. Nun ganz so wird es heute und im Vorfeld der Präsentation von Jessica Spaller bestimmt nicht abgelaufen sein. Obwohl wir inzwischen wissen, dass Jessica als Inhaberin des Unternehmens STIEGLER Bürotechnik & Büroeinrichtung sehr geschäftig und eben auch clever ist. Ihr Kooperationspartner heißt Robby Berndt und ist als Gebietsleiter der Firma Kinnarps unterwegs. Tatsächlich war sein Vortrag alles andere als langweilig. Es war faszinierend mal einen Blick in die unverrückbare Zukunft und deren mögliche Gestaltung zu wagen. Herr Berndt ließ uns mit Bildern eine Reise durch die Welt der modernen Bürokonzeptlösungen erleben. In Zukunft wird es immer wichtiger über intelligente Flächennutzungskonzepte den vorhandenen Raum mit gezielten Arbeitsplatzkonzepten zur Nutzung vorausschauend effizient, ökologisch und Menschen-orientiert zu planen. Der Mensch steht immer mehr im Mittelpunkt und damit die generationsübergreifenden Bedürfnisse sowie eine optimale (Aus)Nutzung der vorhandenen Raum-Ressourcen. Man hat das Gefühl, der Raum passt sich in Zukunft den arbeitenden Menschen an und deren Befindlichkeiten. So passierte es, dass die 10 Minuten wie im Fluge verronnen sind und kein Zuhörer es als unangenehm empfand, als Herr Berndt mit freundlicher Zustimmung die geplante Zeit etwas überschritt. Das zeigt uns, dass Jessica ihre Cleverness gut platzieren konnte. Diese Präsentation weckte umso mehr die Möglichkeit mit Jessica ein 1-2-1 Gespräch zu vereinbaren. In dieser Branche bewegt sich viel.

2015.02.26. © Greenhorn

Die ewige Lebens-Balance

Leben wir Bewusst? Wo stehen wir im eigenen Leben? Oder rauscht das Leben mit jeder Sekunde an uns vorbei, ohne dass wir den Hauch der Muse bemerken? Die Kunst des Erkennen, des Begreifen und des konsequenten Handelns zu Gunsten der eigenen Work-Life-Balance stand heute im Mittelpunkt der 1o Minuten Präsentation. Wie immer verstand auch heute Ingo Hartmann mit seiner pragmatischen Kommunikation die Zuhörer auf seine Sphäre der geheimnisvollen Selbstverständlichkeiten abzuholen und versinnbildlichte die wahren Werte unseres Daseins. Es sind banale Begriffe wie Familie, Zufriedenheit, Gesundheit oder Freizeit (Ski fahren), die im Interagieren Ingo aus seinen gespannten Zuhörern herausholte, als er spontan nach dem Wichtigen in uns fragte. Das ist uns allen also das Wichtigste?! Und wieviel Zeit verwenden wir dafür in der nackten Realität?

Das Nachdenken über diese Naturgesetze verleitet den Menschen leider erst, wenn die Balance außer Lot gefallen ist. Wir alle wissen dies. Es ist nichts Neues. Aber begreifen wir es auch? Wann fangen wir an den Sinn zu finden, um es dann anders zu probieren. Und wenn es dann anders funktioniert, hilft Ingo mit seinen Pallas-Seminaren diesen Status auch weiterhin konsequent beizubehalten.

Das nennt man auch Erfolg. Wie dieser Weg mit dem ersten Schritt beginnt, zeigt Ingo bei seinen Einführungsseminaren.Ingo lebt es uns vor. Ingo hat nämlich 10 Wochen Urlaub im Jahr zu bewältigen und ist deswegen erfolgreich.

2015.02.05. © Greenhorn

die exklusive Fabrik mit Stil

Farben, Formen, Materialien und Sound standen am 15.01.2015 im Mittelpunkt. Einen edlen Antlitz an stylistisch extravaganten Einrichtungsmöglichkeiten spiegelt der Ausstellungsraum der Stilfabrik des Generationenunternehmens der Familie Dämmler in Zwickau wider. Mit einem leckeren und liebevoll hergerichteten Buffet, so empfing uns die Familie Dämmler zum zweiten BNI Frühstück herzlichst. Der eine und andere Blick der Mitglieder und Gäste streifte dabei ständig die modern eleganten Formen der Möbel, die uns umgarnten. Alles stimmig. Alles in einladenden und in dezent angenehmen Lichtspiele gehüllten Farben. Man spürt sofort die professionelle Designhandschrift von Cathleen Dämmler. Sie präsentierte das Unternehmen mit Herz und bewies die Kompetenz der Firma für die gestalterische Umsetzung eines extravaganten, individuellen Wohnstils. Von der Planung mit Blick auf realistische dreidimensionale Bilder bis zur detailgetreuen Umsetzung aller individuell angepassten Einrichtungen, geschieht alles aus einer Hand. Es ist einmalig im wahrsten Sinne des Wortes. Nichts gibt es ein zweites Mal.

So ist auch dieses Unternehmen mit der jungen Designerin Cathleen Dämmler einfach … ssseensationell und einmalig.

Für Kunden mit außergewöhnlichen, extravaganten Vorstellungen und mit Liebe zum Detail in der Einrichtung ist dieses Unternehmen ein wahre Empfehlung! 

2015.01.15. © Greenhorn